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Kai, ich muss dir einfach was sagen.

Und ich wills der ganzen Welt zeigen.


Die Tage, die ich mit dir verbringen durfte, die waren mit lachen gefüllt. Sie waren schön. Es war einfach schön, jemanden an der Seite zu haben, dem man 100%ig vertrauen konnte. Einem, der den Kopf gewaschen hat. Einem, der immer da war. Der Verständniss und Liebe zeigte. Du warst wie ein Bruder für mich. Wie ein Seelenverwandter. Du warst  immer da, wenn ich dich gebraucht habe. Du hast mit mir zusammen geweint. Du hast mich getröstet. Du hast mit mir zusammen gelacht. Du warst einfach der perfekste Freund, den ich haben konnte. Ein bester, wahrer, liebesvoller Freund.

 

Doch, eine Schwäche hast du. Eine einzige. Immer willst du deinen Sturkopf durchsetzen. Immer versuchtest du, auf alle meine Beziehungen rumzuhacken. Ich nahm es als Schutz vor dem Schmerz an. Als Schutz vor alldem, was auf mich zukommen könnte. Doch, ich fragte mich auch, wie lange es so weiter gehen sollte. Wie lange es dauerte, bis du lernst, es zu akzeptieren. Ich wusste es nicht. Viele sagten mir, dass du bodenlos eifersüchtig bist. Ich weiß nicht, was ich davon halten sollte und aus welchem Grunde solltest du es sein? Du hast doch alles von mir gehabt, ich hab dich so freundschaftlich geliebt. Ich hab dich wie ein Bruder geliebt. Und alles zerbrach und hinterlies Schmerzen. Alles zerbrach, weil ich nicht zu dir hielte, sondern zu meinem Freund. Weiß du, was für tiefe Wunden dies hinterlassen hat? Weiß du, dass ich selbst noch heute diesen Schmerz empfinde? Diesen Verlust? Und doch, versuche ich dich zu vergessen. 

 

Du wart einfach alles für mich. Meine Stütze, meine Nähe, mein Vertrautes. Doch, egal was ich tu, vergessen kann ich dich einfach nicht. Dafür bist du mir einfach zu wichtig gewesen. Dafür hast du von mir ein kostenloses Zimmer im Herzen bekommen. Ein Zimmer, wo ich dich nie mehr herauslies. Wir hatten geschworen, für immer zusammen zu bleiben. Für immer da zu sein. Für immer. Wo ist das versprechen? Alles war gelogen.

 

Du hättest dich verändern können. Nun hab ich mich verändert, und du kommst damit nicht klar. Jetzt siehst du, wo dies alles endete.

 

Alles endete indem es in 1000 Scherben zerbrach.

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